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| Vom
Hauptbahnhof Nürnberg bringt uns der Eilzug (VGN Linie R6) in ca 20
min zum Bahnhof Roth. |
| Hier
zunächst links auf der Straße der Bahnlinie entlang mit der Markierung
Rotring bis zur Abenberger Straße, hier links ab und vor der Eisenbahnbrücke
(im April 2000 Baustelle der S-Bahn-Linie nach Roth) rechts und auf
einem Schotterweg der Bahn entlang. Auf der Höhe der Kläranlage führt
eine Unterführung unter der Bahn durch und zu einem Sträßchen, dem
wir nach rechts folgen. Nach einer ausgebrannte Mühle kommen wir zu
einer Straßengabel, hier links in die Teerstr mit dem Wegweiser Sandgrube.
Erstmals taucht die Markierung Rotpunkt auf, der wir von nun an bis
Abenberg folgen. Gleich hinter den ersten Bäumen geht es links von
der Straße ab und auf einem Fußpfad bergan. Der Trampelpfad verläuft
noch kurz parallel zur Straße und biegt dann nach wenigen Minuten
links in den Wald ab. Von nun an folgen wir immer mit Rotpunkt dem
Talrand der Aurach, queren einige Einschnitte und kommen nach knapp
1 Std. Gehzeit zu einem größeren Einschnitt, dem wir nach rechts auf
einem Trampelpfad folgen, eine Forstraße kommt von rechts, wir queren
den Einschnitt nach links auf einem Grasweg, wieder links (die Markierung
ist an einem umgestürzten Baum) und nach einer Rechtsbiegung (nicht
geradeaus in den überwachsenen Weg) geht es immer geradeaus auf einem
zerfahrenen und überwachsenen Forstweg bis zum Ortsrand von Rothaurach.
Bis hierher etwasüber 1 Std. (3,5 km). |
| Im
Ort links der Straße bergab folgen, das Tal queren und der Straße
bergan bis zur Hauptstraße folgen. Diese bei einem Baugeschäft queren
und auf einem Feldweg bis zu einem Weiher mit Bank am Waldrand folgen.
Die Straße führt uns durch den Wald und über Lichtungen, geht dann
in einen Forstweg über, nach etwa 1 Std 45 erreichen wir die Straße
Aurau - Rittersbach, die wir queren. Nach fast 2 Std erreichen wir
den Waldrand mit Blick nach rechts auf den Berg und Sender Heidenberg,
vor uns liegt Asbach. Wir durchqueren den Ort, queren am Ortsende
die Straße und gehen an einer Scheune geradeaus auf dem Feldweg weiter
den Waldrand entlang, immer mit der Markierung Rotpunkt. Mehrere überwachsene
Feldwege queren, bis wir nach etwas über 2 Std. zu einer starken Linkskurve
kommen. Kurz danach biegen wir bei einem Sperrschild nach links von
der Markierung auf eine Forststraße ab, die uns stetig leicht bergan
führt; nach rechts durch den Wald haben wir schon einen Blick auf
Abenberg. Auf der Höhe kommt eine Forststraße von links, ihr folgen
wir nach rechts bergab und haben nach einem Spielplatz und einer Martersäule
einen herrlichen Blick auf Burg und Stadt Abenberg. Nun sind es nur
noch wenige Schritte zum Kloster Marienberg und der Kirche mit dem
Stillagrab. Nach der Besichtigung zur wohlverdienten Einkehr ins Gasthaus
zu Füßen des Klosters. Bis hierher 3 1/4 Std (12 km). |
| Nach
dem Mittagessen über den Talgrund und durch den Ort hinauf zur Burgbesichtigung,
für einen Besuch im Museum "Haus fränkischer Geschichte" bleibt wohl
keine Zeit. Danach umrunden wir die Burg von außen und folgen einem
Fußpfad hinter dem Schottenturm bergab zur Straße und zum Parkplatz
gegenüber. Von dort begleiten uns die Markierung 6 und das Zeichen
des Jakobswegs (eine goldene Jakobsmuschel über zwei gekreuzten Pilgerstäben),
zunächst über die freie Ackerfläche, dann den Waldrand entlang. Dieser
Weg folgt in etwa dem mittelalterlichen "Mildacher Steig" von Schwabach
nach Spalt. Wir treten in den Wald ein und folgen dem Forstweg bis
zum nächsten Waldrand. Hier macht der Weg eine Biegung nach links,
wir folgen ihm und dann queren nach rechts den Talgrund. Drüben gehen
wir ohne Markierung rechts den Waldrand entlang (bis hierher ca. 1/2
Std. ab Burg Abenberg). Eine Hochspannungsleitung quert, dort biegen
wir links in einen überwachsenen Feldweg ein, dem wir folgen, bis
nach etwa 10 min die Markierung Blaukreuz wieder von links zu uns
stößt. Ihr folgen wir geradeaus weiter bis zum Ortsrand von Mildach
(ab Abenberg etwa 1 Std, 4 km). |
| Noch
vor der Brücke biegt Blaukreuz rechts ab den Bach entlang, steigt
dann leicht an, wir bleiben oben bis zu einer Straße, der wir kurz
nach links über die Brücke in den Ort Neumühle folgen. Gegenüber dem
Gasthof mit Blaukreuz rechts in einen schmalen Weg, der uns wieder
zu einer Straße bringt, auf der wir den Talgrund queren und gleich
links in einen Feldweg abbiegen. Der Weg führt eben weiter, kurz hinter
einer Stromleitung biegen wir links in den Wald ab und folgen ihr
parallel bergan. Auf der Höhe haben wir bereits einen Blick auf Kammerstein,
das wir nach wenigen Minuten auf einem Sträßchen erreichen. Bis hier
2 1/4 Std (9 km) ab Abenberg. Nach der Besichtigung der St.Georgs-Kirche
und des Standorts der ehemaligen Burg sind es nur noch wenige Minuten
auf der Straße bergab bis zur Bushaltestelle Schattenhof 2, von wo
und der Bus (VGN 607) zum Bahnhof Schwabach und von dort aus die Bahn
zurück nach Nürnberg bringt. |
| Gesamte
Wanderstrecke 22 km, Gehzeit ca. 5 1/2 Std. |
| Von
Mildach aus kann man auch eine Abkürzung nehmen: über die Brücke in
den Ort Mildach, auf der Straße rechts und nach einer Spitzkehre dahinter
kurz vor dem Ortsschild links in einen Feldweg und bergan, an einer
Gabel links weiter, auf diesem Weg ein schöner Blick auf Kammerstein.
Am Ortsanfang von Poppenreuth links ein neu angelegter Abenteuerspielplatz
mit Hochseilanlage. Auf der Ortsstraße weiter bis zur Bushaltestelle
Abzweigung Poppenreuth, wo uns ebenfalls die Busline VGN 607 aufnimmt.
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